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Anne Wolf und Tänzerinnen der Tanzcompagnie
Foto: Thomas Ulrich
Ensemble
Foto: Thomas Ulrich
Bernd Färber
Foto: Thomas Ulrich
Bernd Färber und die Tanzcompagnie
Foto: Thomas Ulrich
Shoko Seki und Tänzer:innen der Tanzcompagnie
Foto: Thomas Ulrich
Gianmaria Girotto, Almog Adler, Flurin Stocker und Ron Estrea Kaslasy
Foto: Thomas Ulrich
Almog Adler
Foto: Thomas Ulrich
Ensemble
Foto: Thomas Ulrich
Bernd Färber, Maja Kowalik und Alan González Bravo
Foto: Thomas Ulrich
Corinne Kälin und Ron Estrea Kaslasy
Foto: Thomas Ulrich
Bernd Färber
Foto: Thomas Ulrich
Ron Estrea Kaslasy und die Tanzcompagnie
Foto: Thomas Ulrich
Ensemble
Foto: Thomas Ulrich
Tänzerinnen der Tanzcompagnie
Foto: Thomas Ulrich
Shoko Seki und Alan González Bravo
Foto: Thomas Ulrich

1984 - Liebe im Spiegel

Tanztheater von Laura Witzleben / Nach Motiven des Romans "1984" von George Orwell
Überwachungsstaat, das ständige Gefühl, vom Krieg bedroht zu sein, Willkür der Macht - wie nah leben wir eigentlich an George Orwells berühmter Dystopie? Und inwiefern ist die Ordnung, in der wir leben, ein Spiegel unserer selbst? In 1984 - Liebe im Spiegel erkundet die Hauschoreografin des Volkstheaters, Laura Witzleben, die Ausdrucksmöglichkeiten, mit denen die Romanvorlage sich in Bewegung und Tanz, Musik, Sprache, Bühne und Kostüm ausdrücken lässt - und zwar satirisch überhöht und darin gleichzeitig wahrhaftig: In der Welt hat sich der Drang von Wenigen nach totaler Macht durchgesetzt und gesellschaftlich verfestigt.
Nach der biografischen, höchst erfolgreichen Reise von Wildes Leben erzählt das Tanzensemble nun von der widerständigen Kraft zweier Liebender, die den Bedingungen von allgegenwärtigem Misstrauen trotzen, von Propaganda-Irrsinn und auch von körperlichem Schmerz. Dabei durchleben sie Strenge und Kontrolle, Angst und Paranoia, aber ebenso den unstillbaren Drang nach Freiheit. In einer kargen Bühnenlandschaft entsteht so eine packende und eindringliche Erfahrung - die beweist, dass dieser Klassiker zeitlos aktuell bleibt.

„1984“ als Anstoß: Gespräch über Kontrolle in der aktuellen Gesellschaft

1984 - Liebe im Spiegel erzählt von staatlicher Kontrolle, Folter, Gehirnwäsche, Gleichschaltung von Menschen. Themen, die auch in der heutigen Zeit wieder relevant sind. Am Freitag, 21. März, lädt das Volkstheater zu einer Diskussionsrunde. Im Anschluss an die zweite Vorführung wollen wir über aktuelle Bezüge reden. Gäste im Podium sind: Laura Witzleben, Choreografin, Karsten Neumann, ehemaliger Datenschutzbeauftragter in MV, sowie Gert Mengel, Leiter der Don-Bosco-Schule in Rostock, mit Schüler:innen.
Besetzung
Inszenierung und Choreografie
Bühne
Michael Simon
Kostüme
Komposition
Micha Kaplan
Textfassung
Laura Leora Witzleben, Elisabeth Rechenberger
Choreografische Assistenz
Kirill Berezovski, Keith Chin
Dramturgische Betreuung
Elisabeth Rechenberger
Leitende dramaturgische Betreuung
Inspizienz
Sofi Voskamp
Aufführungsdauer: ca. 2 Stunden, eine Pause
http://www.volkstheater-rostock.de/ Volkstheater Rostock Patriotischer Weg 33, 18057 Rostock
So, 06.04. 15:00 Uhr  /
Großes Haus
Kulturticket
14:30 UHR /
EINFÜHRUNG
http://www.volkstheater-rostock.de/ Volkstheater Rostock Patriotischer Weg 33, 18057 Rostock
Sa, 03.05. 19:30 Uhr  /
Großes Haus
19:00 UHR /
EINFÜHRUNG
http://www.volkstheater-rostock.de/ Volkstheater Rostock Patriotischer Weg 33, 18057 Rostock
Letzte Chance in dieser Spielzeit
Sa, 10.05. 19:30 Uhr  /
Großes Haus
19:00 UHR /
EINFÜHRUNG